Eine für alles: Raymarine ST70 Plus Anzeige


Raymarine ST70 Plus Display

Raymarine ST70 Plus Display

Raymarine hat die ST70 Instrumenten Serie um das ST70 Plus Display mit abgesetzter Bedienung erweitert.

Zu dem ST70 Instrumenten Display und Bedienteil und den ST70 Autopiloten Bedienteil in Farbe gibt es jetzt neu das große ST70 Plus Display mit 16,4cm Farbdisplay und einem Bedienteil nach Wahl für Instrumente, Segelboot Autopiloten oder Motorboot Autopiloten. Durch die abgesetzte Bedieneinheit und die freie Konfigurierbarkeit der Anzeige ist es für die Darstellung mehrerer Daten und auch als Mast Maxi Display einsetzbar.
Die Daten können als Zahlenwert oder als analoger Zeiger dargestellt werden. Die Sonnenlicht Ablesbarkeit ist we bei allen Raymarine Geräten sehr gut.

Über das Seatalk NG Netzwerk und NMEA2000 können die Log, Lot, Wind Kompaß, GPS …. Daten an das Display gegeben werden.

Die Verkabelung ist durch die fertig konfigurierten Kabel, Adapter und T-Stücke ist denkbar einfach.
Ein Übersicht des Aufbaus mit Gebern und Displays finden Sie hier unter nmea.de.

Die ganze ST70 Serie mit Displays, Bedienteilen und Kabel haben wir hier zusammengestellt.

von Matthias Busse

Wasserfeste Handfunke ICOM IC-M35


ICOM IC-M35 Handfunkgerät

Das IC-M35 schwimmt

Das  beliebte Handfunkgerät IC-M33 wurde weiterentwickelt zum IC-M35 mit starkem Lithium-Ionen-Akku.

Die Unterschiede sind:
– Mehr Auftrieb, auch mit dem Handmikrofon HM-165 schwimmt es.
6W maximale Sendeleitung.
Automatische Lautstärkeregelung entsprechend der Umgebungslautstärke
– Ein Differenzmikrofon blendet Umgebungsgeräusche an Bord beim Senden besser aus und sorgt so für eine klarere Verständigung.

Ein Ersatzakku, ein Batteriefach für 5 AA Batterien BP-251 und ein 12V Ladekabel mit Zigarettenanzünder Stecker sind optional erhältlich.

von Matthias Busse

Raymarine zeigt’s: Die AIS Einstellungen


Die Tips und Tricks für die AIS Darstellung auf den C-Serie, C Wide Serie und E-Serie Displays von Raymarine gibt es hier.

von Matthias Busse

Volvo MD17D Dieselzufuhr entlüften


Wie bei einem Volvo MD17D Schiffsmotor die Dieselleitung entlüftet wird.

Wenn Luft in die Dieselzufuhr gelangt ist muss zuerst der Fehler beseitig werden.
– prüfen ob genug Diesel im Tank ist
– Dieselleitungen und Schlauchschellen prüfen
– Wasserabscheider ansehen, wenn vorhanden, Wasser ablassen oder bei Verschmutzung den Filtereinsatz tauschen
– Dieselfilter (6) abdrehen und bei Verschmutzung tauschen
– Dieselsieb (3) säubern

Volvo MD17D Dieselzufuhr

Volvo MD17D Dieselzufuhr

Wenn der Fehler behoben wurde kann die Dieselleitung entlüftet werden.
Im Bild sind die Punkte mit Nummern (1) bis (6) bezeichnet.

(1) Dieselleitung geht in die Dieselpumpe.
(2) Dieselpumpe mit Handpumphebel rechts.
(3) Deckel mit Grobfilter Sieb, zum Reinigen Dieselfilter abschrauben, Deckel abnehmen und Sieb reinigen.
(4) Entlüftungsschraube oben seitlich auf dem Filter, 10er Ringschlüssel.
(5) Leitung zur Einspritzpumpe.
(6) Dieselfilter, kann von Hand nach unten abgeschraubt werden.

Zum Entlüften Schraube (4) zwei Umdrehungen öffnen.
Putzlappen unterlegen.  Handpumpe  (2) betätigen. Zuerst kommt Luft aus der Schraube (4) und dann strömt Diesel mit Luftblasen aus und zum Schluß reiner Diesel.
Jetzt die Leitung (5) verfolgen und an der Einpritzpumpe die Schraube etwas lösen mit einem 15er Ringschlüssel. Einen Putzlappen unterlegen. Etwas pumpen (2) bis auch hier nur noch Diesel austritt. Schaube wieder anziehen.
Entlüftungsschraube (4) schließen.
Alle Lappen wegnehmen, Kontrolle ob alles wieder fest gezogen ist und den Motor starten.
Nach 5-10 Minuten kann sich noch ein wenig Luft an der Schraube (4) sammeln. Deshalb noch einmal die Schaube etwas lösen und die Luft entweichen lassen, ggf nochmal pumpen (2)

Das alles habe ich lernen müssen bei Flaute 5 sm vor Aerö in Dänemark mit einer knappen und fehlerhaften Anleitung in Englisch und ein paar Zeichnungen mit schwedischen Untertiteln. Ich habe 5 Stunden gebraucht, da der Wasserabscheider immer wieder Luft gezogen hat, bis ich ihn dann aus der Ansaugleitung genommen habe. Das hat Schweiß und Blasen gekostet und ich habe Zeugen !

Von Matthias Busse

FAQ: Kann ich die MMSI Nummer meiner Funkanlage auch für eine Epirb nutzen?


GME MT-403

Antwort: Ja, Sie können Ihre MMSI Nummer auch für eine Epirb, wie z. B. GME MT-403 oder Mc Murdo Fast Find 200/210 nutzen. Hierzu müssen Sie die Bundesnetzagentur kontaktieren und denen mitteilen, dass Sie Ihre MMSI, die Sie für Ihre Funkanlage nutzen, auch für eine Epirb nutzen möchten.

Von Jessica Lenz

FAQ:Wie programmiere ich die Lowrance LVR-250 mit MMSI und ATIS Nummer ?


lowrlvr250-200Antwort: Bei der MMSI und ATIS Programmierung der Lowrance LVR-250 gehen Sie wie folgt vor:

1. 12 V Spannungskabel an die Batterie anschließen (rotes Kabel (+), schwarzes Kabel (-)).
2. Gerät einschalten.
3. Menü Taste drücken, um in den Menümodus zu gelangen.
4. Menü-Punkt „user MMSI” auswählen.
5. Nun können Sie Ihre MMSI Nummer eingeben, indem Sie an dem Drehknopf drehen. Die Ziffer bestätigen Sie, indem Sie „enter“ drücken.
6. Wenn Sie die Nummer eingegeben haben, drücken Sie „enter”. Sie werden dann nocheinmal aufgefordert, die MMSI Nummer zu wiederholen. Haben Sie dies getan, drücken Sie „exit”.
7. Menü Taste drücken, um in den Menümodus zu gelangen.
8. Menü-Punkt „ATIS MMSI“ auswählen
9. Nun können Sie Ihre ATIS Nummer eingeben, indem Sie an dem Drehknopf drehen. Die Ziffer bestätigen Sie, indem Sie „enter“ drücken.
10. Wenn Sie die Nummer eingegeben haben, drücken Sie „enter”. Sie werden dann nocheinmal aufgefordert, die ATIS Nummer zu wiederholen. Haben Sie dies getan, drücken Sie „exit”.

Die Programmierung ist dann abgeschlossen.

ACHTUNG: Sie können nur einmal (!) die MMSI und ATIS Nummer einprogrammieren. Sollten Sie die Nummer falsch
eingegeben haben, müssen Sie die Funkanlage zu Ihrem Händler einschicken.

Eine Anleitung der Programmierung finden Sie auch in dem beiliegendem Handbuch der Funkanlage.

von Jan Seemann

Reisebericht der Stella Maris nach Kalamaki, Griechenland.


Reisebericht der Stella Maris Crew.
Stella Maris

Lange haben wir uns nicht gemeldet, es scheinen genau drei Wochen zu sein. In dieser Zeit haben wir mit den Potsdamern einige der Inseln in der Aegaeis besucht. Wie angekündigt, sind wir von Syros nach Tinos und dann nach Delos und Mykonos gesegelt. Delos war ein überwältigendes Erlebnis. Eine kleine Insel vollgebaut mit alten griechischen Heiligtümern und später dann mit vielen römischen Bauten. Die Insel scheint hell weiss von all dem zerbrochenen Marmor und Kalkstein, der den Boden vollständig zu bedecken scheint. In einem kleinen Museum sind einige der gut erhaltenen Fundstücke ausgestellt. Vieles ist aber auch ins Ausland oder nach Athen abtransportiert worden. Mykonos ist eine Touristenhochburg, aber auch ein ausgeprägtes Beispiel für die Architektur der Kykladen. Sehr enge Gässchen, kleine Häuser, alles weiss gekalkt, so dass die schmalen Gassen sehr hell und freundlich erscheinen. Hierdurch drängeln sich auch noch kleine Autos, die an den engsten Stellen den Aussenspiegel einklappen müssen.
Ab Mykonos begleitete uns der Meltemi, der aus für uns unerklärlichen Gruenden zwischen vielleicht zwei und sechs bis sieben Bft schwankt und meistens aus NW kommt, manchmal aber auch aus N oder NE. Unser Ziel nach Mykonos war dann Leros, eine Insel im Dodekanes (unter der türkischen Kueste), wohin wir über Nacht segelten.Versuche, die Insel zu erkunden, scheiterten, da es weder Motorroller noch ein Auto zu mieten gab. Die öffentlichen Verkehrsmittel luden nicht zu einem Ausflug ein. Ein Auto zu mieten gelang uns fast nie, da wir immer nur kurz Station machten und im August meistens alles ausgebucht ist. So hielten wir uns vorwiegend in den Hafenstädten auf oder machten Ausflüge mit Taxen, die hier wirklich preiswert sind. Von Leros segelten wir nach Kos, ca. 6 sm vor der türkischen Kueste (nach Bodrum verkehrten laufend Fähren).
Jetzt mussten wir an die Rückkehr denken. Wir kreuzten einen Tag nach Levitha, wo wir erst im Dunkeln ankamen und morgens mit dem ersten Licht wieder ausliefen. So versäumten wir es bei den einzigen Einwohnern frischen Fisch zu essen.
Die nächste Insel war Amorgos, bekannt fuer ein berühmtes Kloster, das wie ein Schwalbennest an einem Berghang klebt.
Nun hatte der Meltemi ein Einsehen mit uns und wechselte von NW (wir hatten alles aufgekreuzt) auf N. Hoch am Wind konnten wir in einem Nachttoern den saronischen Golf und den Hafen Ermioni an der Ostküste auf der Peleponnes erreichen. Danach noch zwei Tagestoerns, zunächst nach Aigina und am Montag nach Kalamaki, (da sind wir noch), von wo die Potsdamer heute Morgen zum Flughafen fuhren. In der Marina in Kalamaki kann man als Besucher nur von Montags bis Freitags sein, an den anderen Tagen ist die riesige Marina voll mit Charterbooten, die hier den Crewwechsel durchführen. Das gleiche galt für die Marina auf Kos.
Morgen werden wir Dimitris auf Aigina treffen, um unsere Sachen wieder entgegen zu nehmen. Weitere Pläne haben wir noch nicht.

Grüße von der Stella Maris 25. August 2009

FAQ: Gibt es für meinen alten Lowrance Fishfinder noch Ersatzteile?


Antwort: Es gibt noch einige Ersatzteile für ältere Lowrance Geräte, wie z. B. Geber, Spannungskabel, Halterung und andere diverse Artikel. Wir haben dazu eine Übersicht zusammengestellt. Es kann sein dass einige Teile auslaufen oder eine längere Lieferzeit haben, viele Teile sind aber auch ab Lager lieferbar.

Von Jessica Lenz

FAQ: Wie melde ich meine Seefunkanlage an?


icomicm505-200Antwort: Seefunkanlagen werden in Deutschland bei der Bundesnetzagentur in Hamburg angemeldet, dazu haben wir das Formular für Sie bereit gestellt. Wenn Sie eine reine Binnenfunkanlage anmelden möchten ist die Bundesnetzagentur in Mühlheim zuständig.

Seefunk ist ein internationaler mobiler Funkdienst.

Er ermöglicht terrestrischen Funkverkehr und Funkverkehr über Satelliten zur Übermittlung privater und schiffsdienstlicher Nachrichten zwischen Funkstellen an Land sowie zwischen den Funkstellen auf Schiffen.

Weitere Informationen zur Anmeldung einer Seefunkanlage finden Sie hier.

von Jan Seemann

Reisebericht der Dirk in Lundeborg


DirkDreizehnter Reisetag  Samstag, der 22.08.09   Lundeborg

Wir bleiben im Hafen, weil es hier so schön ist. Wir machen einen Strandspaziergang und gammeln im Hafen.

Aus Draht, Seil und einer Scheibe Salami basteln wir eine Krabbenangel. Die großen Krabben sind ganz wild auf Salami. Naja, wenn man sonst nur vergammelten Fisch und Muscheln bekommt!

von Matthias Busse