Zubehör für die Webasto Heizluftsysteme


Um die warme Luft des Webasto Heizluftsystems in die Kabine strömen zu lassen werden mehrere Bauteile benötigt, die nicht im Lieferumfang des Heizluftsystems enthalten sind und ganz von den Gegebenheiten an Bord abhängen.

Die Installation:
Vom Heizluftsystem wird die warme Luft über ein flexibles Rohr zu einem T-Stück geleitet und verteilt. Eine Muffe wird von innen an ein vorgebohrtes Loch in einer Backskiste oder Sitzbank mit dem Ausströmer außen verschraubt. Der Ausströmer ist sichtbar und kann geschlossen werden, so dass weniger Luft in die Kabine gelangt.

Die Artikel sind in verschiedenen Varianten bei uns im Shop erhältlich.

Von Florian Schröder.

Update für den Actisense NGW-1 NMEA Übersetzer


Actisense NGW-1Jetzt steht der neue Software Update für das Actisense NGW-1 Interface zur Verfügung. Den Update finden Sie hier.

Das NGW-1 übersetzt viele NMEA 0183 Daten in die NMEA 2000 Daten und umgekehrt. Überarbeitet wurden bei dem Update die AIS Datensätze und einige kleine Änderungen.

von Matthias Busse

Pressemitteilung: Busse-Yachtshop ist umgezogen!


Hier finden Sie unsere aktuelle Pressemitteilung: Busse-Yachtshop ist umgezogen!

Busse Yachtshop Logo anzeigen

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Solara Solarmodule M-Serie


Die Solara M-Serie ist eine rostfreie Edelstahl-Trägerplatte mit zweilagiger Pulverbeschichtung. Die Solarzellen der M-Serie sind klein, bieg- und begehbar und fügen sich leicht an gewölbte Flächen an. Besonders ergiebige Hochleistungs-Solarzellen aus der Raumfahrttechnik. Ein zusätzlicher Kantenschutz ist optional erhältlich.

– Diese Solar Module aus Edelstahl sind sehr dünn, leicht und leicht biegbar (max. 3%) und seewasserfest.
– Sie sind speziell für Boote und Yachten entwickelt worden.
– Flach aufgeklebt oder geschraubt sind sie begehbar.

Von Jan Seemann

Neue Navionics Karten Abdeckung 2011


Navionics hat jetzt die Kartenabdeckung 2011 veröffentlicht.
Im Mittelmeer ändert sich der Kartenausschnitt und die alte Karte 23XG wird ersetzt durch die neue 43XG Karte.
Ansonsten bleiben die Kartenauschnitte weitgehend wie in 2010 erhalten.

Die neuen Karten sind wieder ab ca. März 2011 verfügbar.

Navionics Gold Europa 2011

Navionics Gold Europa 2011

Lowrance und Simrad Schulung, Dezember 2010


Matthias Busse hat am 7. Dezember 2010 an der Navico, Lowrance und Simrad Schulung teilgenommen.

Folgende Themen wurden behandelt:

Simrad NSE & NSO Kartenplotter > Infos
Lowrance HDS Geräte, Erweiterungen und das NMEA 2000 Netzwerk > Infos
Praktische Übungen mit Netzwerken: Ethernet, NMEA2000, Simnet, NMEA0183 > Infos

Navico Training Academy

Navico Training Academy

 

B&G Zeus Displays – einen Schritt voraus.


Wenn Brooks und Gatehouse sich das Simrad NSE Display vornimmt und Regatta Software dafür entwickelt kommt die B&G Zeus Serie dabei raus. Das heisst neue Funktionen, die Sie bislang auf anderen Multifunktionsdisplays vermissen. Ein klarer Vorteil für die nächste Regatta.

B&G Zeus 8 und Zeus 12

B&G Zeus Displays

Neu bei den Zeus 8 und Zeus 12 Systemen sind:
– Grib Daten (Wetterdaten kostenlos aus dem Internet) können über einen USB Stick geladen werden.
– Layline Berechnung für optimale Wenden anhand der GRIB und Windinstrument Informationen.
– Wind-Zeit-Grafiken für Richtung und Geschwindigkeit um Tendenzen ablesen zu können und frühzeitig zu reagieren.
– Anbindung an das B&G H3000 System zur Übernahme der Schiffs-Polar-Daten auf den Plotter.

Und das beste dabei, Sie können auf die große Simrad Palette an Zubehör zugreifen. Damit lassen sich auch komplexe Systeme zusammenstellen. Natürlich wird die Navico BroadBand Radar Technik unterstützt, aber auch der Simrad SonicHub, das Broadband Echolot, SructureScan – 3D Untergrund Bilder, Simrad Autopiloten usw.

Wenn ein H3000 System bereits an Bord ist, lässt es sich einfach integrieren. Die Polar Daten des Entwicklers können vom H3000 übernommen werden z.B. für die Target Speed Berechnung und auf dem Plotter oder den B&G Mast Displays ausgegeben werden.

Alternativ können natürlich auch die Simrad IS20 Instrumente über SimNet eingebunden werden, das ergibt dann eine preiswerte Gesamtausstattung.

von Matthias Busse

Neues von Lowrance und viele weitere Informationen!


Nun gibt es die neue Lowrance 3.5 Software für alle HDS-Geräte. Sie verbessert die Stabilität, erhöht die Geschwindigkeit des Geräts und bietet die komplette Funktionalität für den SonicHub, der Marine-Audio-Server mit wasserdichter Docking Station. Sie ist iPod-, iPhone-und MP3-kompatibel für eine gute Bedienkontrolle ihres HDS-Display. Dazu haben wir für jedes Lowrance HDS-Geräte ein Bedienungshandbuch, eine Kurzbedienung, ein Instalationshandbuch und eine maßstabsgerechte Einbauschablone im unserem Shop für Sie verlinkt, damit Sie problemlos ihr HDS-Gerät nutzen, richtig einstellen und sich vorab informieren  können.

von Nicole Kaminski

Garmin AIS 300 und AIS 600 Empfänger


Die Blackbox-AIS-Empfangsgeräte AIS 300 und AIS 600 können an einen Garmin-Plotter und ein VHF-Funkgerät angeschlossen werden, um die automatische AIS-Zielanrufung zu aktivieren und AIS-Zieldaten auf dem Display eines Kartenplotters anzuzeigen. Bei den Empfängern handelt es sich um sogenannte Zweikanalempfänger, die dafür sorgen, dass beide AIS Kanäle gleichzeitig überwacht werden können. Der AIS 600 hat zusätzlich einen eingebauten Aktiv-Splitter, der Ihnen mit nur einer Antenne den gleichzeitigen Betrieb vom AIS 600 und VHF Funkgerät ermöglicht.

Von Jan Seemann

FAQ: Wie werden AIS Daten übertragen


Über NMEA 0183 werden viele Daten an Bord übertragen. Die GPS Position wird an das DSC Funkgerät übermittelt, die Wegpunkt Informationen gehen an den Autopiloten usw.
Eine Erklärung zu den einzelnen Datensätzen finden Sie hier unter nmea.de. Die meisten Datensätze bestehen aus einer Zeile, am Anfang wird der Sender genannt z.B. $GP für das GPS und dann kommt die Information wie Länge / Breite Kurs und Geschwindigkeit. Die Informationen werden normalerweise mir 4800 Baud (Bit / Sekunde) übertragen. Er reicht wenn das Funkgerät und der Autopilot jede Sekunde einmal die wichtigen Informationen erhalten.

Anders ist das bei den AIS Informationen. Hier senden viele Schiffe (manchmal 50 oder 100)  in der Umgebung ihre Informationen wie Name / MMSI / Position / Geschwindigkeit …
Jetzt wird es eng auf der Leitung und 4800 Baud reichen als Datengeschwindigkeit nicht mehr aus. Deshalb hat man sich auf 38400 Baud, also fast 10x so schnell, geeinigt. Fast alle AIS Empfänger verwenden 38400 Baud zur Datenübertragung an den GPS Plotter.
Daraus ergibt sich aber auch : Bordinstrumente (4800 Baud) und AIS Empfänger (38400 Baud) können nicht mehr an die selbe Schnittstelle angeschlossen werden. Deshalb haben neuere Plotter auch 2 oder mehr NMEA 0183 Schnittstellen.

Einige AIS Geräte haben auch schon NMEA2000 oder Simnet Schnittstellen für die schnelle Datenübertragung.

Weiterführende Informationen:
Die AIS Datensätze und der Aufbau.

von Matthias Busse