Neues Raymarine Update. LightHouse II Version 12


Raymarine stellt jetzt kostenlos ein neues Update Lightjouse II Version 12 zur Verfügung für die a Serie, c Serie, e Serie und gS Serie.

Es kann hier geladen werden.

Die Neuerungen sind:

– Neue Quad-View Video Ansicht. Mit der Video-App könnenn nun 4 Videoquellen automatisch auf einem Display gleichzeitig angezeigt werden. (4x IP oder 3x IP und 1x Analog)

– Unterstützung für Dual-Radar. Nutzer können nun zwei unabhängige Radarantennen im Netzwerk verwalten und anzeigen.

– Radarbild jetzt auch für extreme Breiten bis 82° Nord / Süd

– Verbesserte Optionen für Speichern & Wiederherstellung von Einstellungen.

– Konsolidierung der Dateien für das Software Update.

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Auf der Ancora Boat Show


Dieses Wochenende, vom 23. -25. 5. 2014 sind wir auf der Ancora Messe in Neustadt.

Ancora Boat Show 2014

 

von Matthias Busse

Globalstar Satellitenkommunikation, allgemeine Informationen


Globalstar – Satellitenkommunikation
Telefonieren und Datentransfer von Land und See
Geschäftlich oder Privat

Das System

Zum Globalstar-System gehören 48 Satelliten. Diese Satelliten umrunden die Erde in einem Abstand von 1400 km. Der Fachbegriff dafür lautet LEO (Low Earth Orbiting). Für die Satellitentelefonie hat LEO den Vorteil, dass beim Signalaustausch zu Erdstationen nur geringe Laufzeitverzögerungen entstehen. Die Sprachqualität ist gut. Es wird auch weniger Sendeleistung benötigt, und die Telefongeräte können kleiner gebaut werden.
LEO setzt auch Rahmenbedingungen für Sprach- oder Datenverbindungen. Die umlaufenden Globalstar-Satelliten erfordern feste Bodenstationen (Gateways), um die gewünschten Verbindungen an die Teilnehmer zu vermitteln. Ein Gateway bedient in der Regel mehrere Länder. Die Gateways sind einfacher zu warten und technische Verbesserungen sind kostengünstiger zu installieren.

Der Verbindungsweg

Eingabe der Rufnummer in das Globalstar-Satellitentelefon. Das Telefon nimmt Funkverbindung zum nächsten erreichbaren Globalstar-Satelliten auf. Ein Satellit gilt als erreichbar, wenn er sich im Sichtbereich (Horizont zu Horizont) am Standort des Satellitentelefons befindet. Der angesprochene Satellit übergibt die gewünschte Rufnummer an ein Gateway. Im Gateway wird dann über das terrestrische Telefonnetz zum gewünschten Gesprächspartner vermittelt.
Ein Satellit ist im Durchschnitt 25 min. sichtbar. Gespräche werden ggf. an nachfolgende Satelliten automatisch übergeben.

Das Systemnutzungsgebiet

LEO und die Anzahl der Gateways definieren den Nutzungsbereich. Globalstar hat dazu geografische Übersichtskarten herausgegeben.
Telefon Nutzung: voice / Duplex (full duplex)
Daten Nutzung: Simplex Data (half duplex)

Satellitenverbindungen sind in den orangenen, gelben und blau markierten Flächen möglich. Ein Bereich, der etwa 65° nördlicher bis 65° südlicher Breite umfasst.
Darüber hinaus arbeitet Globalstar kontinuierlich an der Erweiterung der Empfangbarkeit. Neue Gateways befinden sich im Aufbau, so z.B. in Afrika, Zentralamerika und Südostasien.

Verbindungstechnik – Telefon

Die Globalstar-Telefone sind in Aussehen und Handhabung den Mobilgeräten sehr ähnlich. Eine Besonderheit ist lediglich die Ausrichtung der Klappantenne.
Die Globalstar-Telefone kommunizieren mit dem Satelliten auf zwei Frequenzbändern. Der Uplink erfolgt im L-Band und die Downlinkfrequenz liegt im S-Band. Es kann Sprache, Daten, Fax, Paging oder Position übermittelt werden. Die maximale Datenrate liegt z. Zt. bei 9,6 kbits/s.
An der Unterstützung des 3G Standards wird bereits gearbeitet. Im Laufe des Jahres 2014 soll die Beschleunigung der Datenverbindungen erfolgen.

Die Globalstar Tarifübersicht.

Wir bieten das Globalstar GSP-1700 Mobiltelefon einzeln oder in Verbindung mit einem Marine Einbaukit an.

von Klaus Bendel

FURUNO GPS Rollover am 11. August 2013


Gerade haben wir von Furuno folgenden Hinweis erhalten.

Einige FURUNO GPS-Geräte bzw. Geräte mit integriertem GPS-Empfänger älteren Herstellungsdatums verlieren am 11. August diesen Jahres die notwendigen Zeit- und Positionsangaben der GPS-Satelliten.

Dieses hat zur Folge, dass die nachstehend genannten, alten Geräte nicht mehr richtig funktionsfähig sind:
GP-500MARK-2, GP-1800, GP-1800F, GP-1800MARK-2, GP-188, GP-3000, GP-3050, GP-3100, GP-3100MARK-2, GP-3300, GP-70MARK-2, GP-30/35, GP-50MK3, GP-8000, GP-8000MARK-2, PS-1000, PS-1000S, PS-8000, PS-8000MARK-2, FRS-1000A, FRS-1000B, FRS-1000C, GP-1600, GP-1600F, GP-1610C, GP-1610CF, GP-1810, GP-1810F, GP-3210, GP-80, RS-1000A und RS-1000C; CI-1000; FELCOM11, FELCOM12 und FELCOM12-ALC

Einige wenige Modelle können auf Wunsch mit einer Modifikation weiter betrieben werden.
Viele Modelle sind hiervon leider ausgeschlossen.

GPS-Geräte bzw. Geräte mit integriertem GPS-Empfänger sind mit einer Datenbank ausgestattet, die dem Gerät im Wochen-Rhythmus die Positionen aller weltweit verfügbaren GPS-Satelliten mitteilt. Diese Daten sind Voraussetzung dafür, dass ein GPS-Gerät Satelliten zur eigenen Positionsbestimmung finden kann. Die Datenbank verfügt jedoch nur über begrenzten Speicher und dieser läuft bei einigen FURUNO GPS-Empfängern bzw. Geräten älteren Herstellungsdatums am 11. August 2013 aus.

Wir empfehlen Ihnen, umgehend Ihr Gerät zu überprüfen, damit unangenehme Überraschungen vermieden werden!

Neue Anmeldeformulare für Seefunkanlagen


Zum 1.6.2013 ändet sich die Anmeldung einer Seefunkanlage.

Das aktuelle Formular zu Anmeldung finden Sie hier.

Neu ist:

– Alle Anmeldungen werden in Hamburg bearbeitet.

– Sie müssen das Einbau-Funkgerät, den AIS Transponder das Handfunkgerät und deren Zulassungsnummer nicht mehr angeben und können somit später einfacher das Gerät wechseln. Sie sind natürlich, wie bisher,  dafür verantwortlich das das Funkgerät in Deutschland zugelassen ist.

– Radaranlagen (z.B. 1623) , Radar SART (z.B. S100) und ein Radarverstärker RTE (z.B. Echomax)  können freiwillig angemeldet werden.

– Eine AIS MOB (z.B. Wamblee) kann freiwillig angemeldet werden

– Bei einer EPIRB (z.B. E100 / E100G) müssen Sie den Kodierungsnachweis nach Erhalt der EPIRB nachreichen. Wir legen ihn der Lieferung bei.

von Matthias Busse

Raymarine Software Updates für neue a-, c- und e-Serie Version 6


Für die neue für neue a-, c- und e-Serie sind jetzt Softwareupdates als freier Download verfügbar Version 6 (Version 6.27 Stand 3.2013).

Die Software ist geeignet für: a65, a67, c95, c97, c125, c127, e7, e7D, e95, e97, e125, e127 und e165.
Das Update ersetzt die vorherigen Software-Versionen: v5.27, v5.24, v4.27,v4.26, v3.15, v2.10 und v1.11.

Was ist neu?

FUSION-Link: Integration des Entertainmentsystems der FUSION 700-Serie.
Klar definierte Anwendungen auf dem  Homescreen
Bedienung im Vollbildmodus oder im geteilten Display möglich
Der Benutzer kann: Navigieren & steuern, auswählen & abspielen, die Lautstärke und Toneinstellungen der einzelnen Zonen vornehmen
Umfangreiche Einspeisungsmöglichkeiten über die Fusion 700-Serie: Radio, USB, iPhone, CD, DVD, Aux etc.
Steuerung auch via Raymarine Apps RayRemote & RayControl möglich
Einfache Verbindung via RayNet Kabel.

Neue Homescreen-Icons.

T200 Kamera Integration
Bedienen Sie jede T200 Kamera direkt vom c- oder e-Serien Multifunktionsdisplay, z. B. Auswahl der Farbpalette, Zoom oder Kamera-Modi.

Die Updates finden Sie hier bei Raymarine.de : http://raymarine.de/view/?id=3764

von Matthias Busse

Reichweitentest der Navicom aktiven WiFi Antenne


Test4Sea.de hat eine Reichweiten Test mit der Navicom WiFi / W-Lan Antenne durchgeführt und ist auf eine Reichweite von 1,9 km gekommen. Das sind deutlich mehr als die angegebenen 800-1000 Meter.

Hier finden Sie den Reichweiten Test.