Passieren Keldsnør


Mit SE 3 passieren wir Keldsnør Leuchtturm an der Südspitze von Langeland. Nach 2 Stunden unter Motor können wir wieder bernünftig segeln bei Sonnenschein.
Von der Dirk

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Hagel in Spodsbjerg


Gestern sind wir mit NW an Lageland runter gerauscht im Dauernieselregen bis Spodsbjerg. Hier liegen wir heute fest mit Gewitter ,einem Hagelschauer und Regen. Zwischendurch kommt sogar manchmal die Sonne raus und dann wieder Boen mit 6-7 Bft. Naja wir haben ja noch Zeit und warten erstmal ab.
Gestern kam ein Fischkutter rein und wurde entladen. Lauter Dorsche, die nicht längs in die Standard Fischkästen passten, wenigstens ein Knick war nötig um sie rein zu bekommen, manchmal auch 2. Dass es vor Langeland viel Dorsch gibt und das viele Angler hier her zieht kann ich jetzt gut verstehen. Wir kaben keine Angel dabei.
Schade und aus von der Dirk

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In Spodsbjerg


Wir sind heute morgen in Nyborg ausgelaufen und unter Motor bis zur Nordspitze von Langeland gefahren. Dann kam ein wenig Wind auf und mit den Segeln ging es dann an Langeland runter bis Spodsbjerg. Im Hafen mit auflandigem Seitenwind hatten wir etwas zu kaempfen bis das Boot gut vertaeut war.

Reisebericht der Dirk von Aerösköbing nach Nyborg


DirkNeunter Reisetag Dienstag, der 18.08.2009 Aerösköbing – Nyborg

Karins Auge sieht wieder ganz gut aus, sodass wir morgens ablegen können. Das Auge ist abgeschwollen. Wir legen um Kurz vor 11.00 h ab, mit dem Motor. Dann nehmen wir die Fock raus, vor dem Wind, können schön in das Fahrwasser rausfahren. Wir haben ungefähr West 4.

Nachdem wir aus Aerösköbing raus sind, kommen die Wellen seitlich, achterlich und einigermaßen hoch. Sie laufen seitlich an Aerösköbing runter. Das Bot hüpft und kippt. Katrin ist ziemlich schnell übel, sodass sie sich übergeben muss. Sie geht dann auch ziemlich schnell ins Bett. Es wird ihr zwar wieder besser, aber sie verbringt den ganzen Tag im Bett – ich glaube, so an die 20 Stunden wird sie den Tag geschlafen haben. Aber besser, als mit Übelkeit draußen zu sitzen.

Wir gehen auf die Ansteuerung nach Rudköbing runter in das Marstalfahrwasser rein, was sich hinten in das Fahrwasser nach Rudköbing und Marstal aufsplittet.

Dazu nehmen wir dann noch das Groß dazu und mit Groß und Fock sind wir dann ganz gut unterwegs. Wir sind um 14.45 h schon vor Rudköbing. Das ging dann also fix. Aber mit achterlichen Wind ist das dannauch ganz ordentlich. Der Wind nimmt ein bißchen zu, sodass wir nachher 5-6 Windstärken haben. Aber durch die Abdeckung ist das alles ganz ruhiges Fahrwasser und wir können gut laufen. Nachdem wir Rudköbing passiert haben, müssen wir doch ziemlich hoch an den Wind ran.

Das Fahrwasser geht etwas weiter nach luv. Es kommen uns noch einige entgegen. Inzwischen sind es so 5-6- Windstärken geworden. Wir müssen, um wirklich sie Tonnen einhalten zu können, 15 Min den Motor laufen lassen. Das sieht ein bißchen chaotisch aus, weil das Vorsegel so flattert. Aber wir können die Höhe  nicht ganz kriegen. Und nach 15 Min ist auch alles schon vorbei und wir können wieder gut segeln und nach kurzer Zeit sind wir auch an der Abdeckung von Fünen. Der Westwind bläst uns richtig schön mit 5- 6 Knoten hoch an Fünen, zwischen Fünen und Langeland durch, sodass wir richtig gut Fahrt aufnehmen.

Um 19.00h kommen wir vor Nyborg an und sind um 19.50 h fest in Nyborg, sodass das ein richtig schöner Segeltag war. Wir haben im Schnitt so um die 5 Knoten gelaufen.

Abends geht es dann noch mal los in die Stadt. Kurz nach 21.00 h, eigenlich hat der Laden schon dicht, kriegen wir dann alle Mann noch eine leckere Pizza. Wir sitzen bei schönen warmen Wetter draußen und essen unsere Pizza. Dabei wird noch ein Feuerwerk extra für uns 🙂 abgeschossen.

Das ist ganz prima.   Um 22.00h gehen wir dann auch wirklich schlafen. Wir sind ziemlich erledigt, haben den ganzen Tag gut gesegelt. Es war auch ansrengend, aber es hat auch ziemlich viel Spaß gemacht.

von Matthias Busse