Raymarine Axiom – Geräte im NMEA2000 Netzwerk anzeigen


Raymarine Axiom – Geräte im NMEA2000 Netzwerk anzeigen

Raymarine SeaTalkNG und SeaTalk1 verbinden für ST60 / ST40 Instrumente


Das Raymarine SeaTalkNG Netzwerk mit i70S Display wird mit den alten SeaTalk ST60 und ST40 Instrumenten verbunden über den E22158 Übersetzer .

Raymarine SeaTalkNG Netzwerk mit dem i70S Display und DST800 Log Lot Geber


Ein Raymarine SeaTalkNG Netzwerk aufbauen mit :
SeaTalkNG Starterset
i70S Display
DST800 Logge Lot Temperatur Durchbruchgeber

 

Yacht Devices und NMEA2000


Yacht Devices lässt immer mehr Geräte von der NMEA Organisation für NMEA2000 zerifizieren. Hier die aktuelle Liste.

Aktuell arbeiten sie an einem Digital Switching System mit zwei verschiedenen NMEA2000 Modulen – YDSC-04 & YDCC-04. Dann können Geräte und Lichter über ein Tablet geschaltet werden.


Dafür wird das bekannte WiFi Modul eingesetzt und eine neue NMEA2000 Schalteinheit. Auch Verknüpfungen sind geplant, z.B. die Motorraum Temperatur steigt über eine Schwelle und das wird vom Thermometer erfasst, dann kann ein Lüfter angeschaltet werden und ähnliches. Das alles wird einfach mit dem NMEA2000 oder SeaTalkNG Netzwerk verbunden.

Wir sind gespannt.

von Matthias Busse

Yacht Devices Engine Gateway mit einem Volvo D2-40 F verknüpfen


Gekauft habe ich ein Yacht Devices Engine Gateway YDEG-04N mit Firmware 1.15. Mein Boot ist mit einem Volvo D2-40F mit dem Standard-Kombiinstrument sowie mit einem daran angeschlossenen Kühlwasser-Temperaturinstrument ausgerüstet. Zweck der YDEG4N-Installation sollte die Verfügbarkeit v.A. der Kühlwassertemperatur (nach früheren Übertemperatur-Problemen) auch auf Plotter und Instrumenten im Decksalon sein. Das Boot verfügt über einen NMEA2000-Backbone von Raymarine (Seatalk NG) an dem außer Raymarine-Instrumenten/Plotter auch B&G-Komponenten sowie ein AMEC AIS-Transponder hängen. Erforderliche Steckeradapter konfektionierte ich meist selbst.

Der räumlichen Einfachheit halber habe ich den YDEG4N einerseits (wie vorgeschlagen) an den Drehzahlmesser und andererseits an den 2. (freien) Seatalk NG Anschluß des benachbarten Autopilot-Instruments p70 und nicht direkt an den Backbone angeschlossen (Raymarine erlaubt hier z.B. ein weiteres i70 Instrument). Ergebnis: Plug and play. In der default Konstellation sehe ich jetzt z.B. Drehzahl, Temperatur, Betriebsstunden auf allen Raymarine-Instrumenten sowie auf dem B&G-Plotter. Inzwischen habe ich auch problemlos ein Firmware-Update auf Version 1.17 vorgenommen (deren Veränderungen/Bugfixes mir leider nicht bekannt sind).

Zusammenfassend eine bei mir sehr einfache bzw. unkomplizierte Installation mit vergleichsweise preiswerter Realisation meiner Anforderungen.

Yacht Devices Voyage Recorder, Barometer und Feuchtesensor wurden an ein B&G Netzwerk angeschlossen.


Habe die Geräte an Bord installiert. Alle Geräte laufen fehlerfrei. Mein B&G Netz hat alle Geräte erkannt und ich erhalte die Daten vom Barometer auf dem Display und damit auch in der Tripcon Software auf dem Laptop. Ich muss aber noch weiter damit arbeiten und noch weitere Tests fahren. Die Installation war problemlos und die Geräte liefern keine Fehleranzeige.

Was ich noch nicht geschafft habe, ist die Daten von dem Yacht Tracking Device in die Tripcon Logbuch Software einzulesen. Diese Software ist für mich nicht unwichtig, da sie eine gute Dokumentation des Törns erlaubt. Da ich aus Energiespargründen den Laptop auf der Langstrecke ausschalten muss, liefert mir aktuell die Tripcon Software kein vollständiges Log. Deswegen habe ich den Tracking Device gekauft, damit ich auf der SD Karte die Daten festhalten kann und später die Daten in das Tripcon Logbuch laden kann, um dieses zu vervollständigen. (Im letzten Jahr hat die Tripcon Software immer mal Aussetzer gehabt, weil die Abstimmung von PC und Laptop nicht immer fehlerfrei war. Ferner musste ich den Laptop auf langen Strecken auf See ausschalten, um Strom zu sparen, damit fehlten die Daten im Computer Log. Als dann noch die SSD mit allen Programmen zerschossen wurde, lag der PC dann flach. Für diesen Fall ist der Tracking Device ein ideales Backup. Das war auch der Grund für den Kauf. Leider hat die Tripcon Software aktuell noch keine Input Funktion für den Yacht Device Tracking Monitor. Die Programmierung sollte bei Tripcon aber nicht das Problem sein. Bei einem nächsten Update könnte die Software attraktiver gestaltet werden, da mit dem Yacht Device nachträglich die fehlenden Daten ergänzt werden können.

Schlage vor, Sie nehmen das Thema mit den Berlinern auf, die Tripcon programmiert haben, denn damit könnte die Schwäche von Tripcon auf der Langstrecke wegen Energieverbrauch, gelöst werden. Ferner ist mir aufgefallen, dass die B&G Software nicht die Temperatur und Luftfeuchtigkeit Daten anzeigt, weil dort keine Anzeige in der Software vorgesehen ist. Daher auch hier die Anregung, an B&G heranzutreten, dass bei einem nächsten Software update eine Funktion vorgesehen wird, dass die entsprechenden Werte auf dem MFD angezeigt werden können. Das Problem scheint mir nicht bei Yacht Devices sondern bei Navico und den Berlinern zu liegen.

Noch ein kleiner Gedanke. Der Yacht Tracking Device lässt sich auch wunderbar als Fahrtenschreiber für ein Charterboot verwenden, der leicht zu installieren ist. Damit ist die Beweisführung vom fehlerhaften Handling von Charterschiffen problemlos möglich. Die Versicherer werden begeistert sein. Hoffe Ihnen damit Anregungen zu geben, wie die Produkte für die Kunden weiter entwickelt werden können.

Gekauft wurden:
Yacht Devices NMEA2000 Voyage Recorder YDVR-04N
Yacht Devices NMEA2000 Luftfeuchtigkeit und Temperatur Sensor YDHS-01N
Yacht Devices NMEA2000 Barometer YDBC-05N

 

FAQ: Windyplug am Raymarine a, c, eS Display


Frage: Die Daten vom WindyPlug werden am Raymarine a, c, eS Gerät nicht angezeigt.

Antwort: Das Raymarine Display sollte die neueste Software bekommen. Zur Zeit aktuell für diese Beschreibung ist Lighthouse 17.

Dann wird der WindyPlug über das vorhandene SeaTalkNG Netzwerk angeschlossen. Ggf. benötigen Sie noch ein Adapterkabel.

Am Raymarine Display unter Setup > Systemeinstellungen > Datenquellen > Wind wählen Sie die Version V2 CV7 … aus.

An den WindyPlug wird der CV7 Windgeber mit den 4 Adern farblich, wie an der Anschlussklemme angegeben, angeschlossen.

Am Raymarine Display unter Daten können Sie nun ein Feld lange drücken und unter Umgebung > Druck > Druck dem Luftdruck auswählen. Sollte hier ein unplausibler Wert angezeigt werden, ist der Windgeber CV7 mich richtig an den Windyplug angeschlossen. Bitte überprüfen Sie den Anschluß.

Dann können Sie die anderen Felder unter Daten wie gewünscht einstellen.

von Matthias Busse

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