Tacktick T101 Wind Set mit Geber


Das TackTick T101 Wind Set arbeitet per Funk mit Solarzellen und Akkus. Das Display wird über den Akku oder das 12 V Bordnetz betrieben. Das Display und der Geber kommunizieren per Funk miteinander. Sie kommen also ganz ohne Kabel aus.  Der Windmessgeber wird durch die Solarzelle mit Strom versorgt, durch den internen Akku gepuffert und funkt zu den Tacktick Displays an Bord.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Von Jan Seemann

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Kann ich meine Autohelm Windanlage an den Raymarine Autopiloten anschliessen?


Frage: Kann ich meine Autohelm Windanlage an den Raymarine SPX Autopiloten anschliessen um nach dem Wind zu fahren?

Antwort: Sie können eine Autohelm Windanlagen mit SeaTalk Ausgang (z.B. ST50 Wind) an den SPX Kurscomputer direkt über SeaTalk anschließen und dann den Autopiloten umstellen, sodass er nicht mehr nach dem eigenen Kompaß fährt, sondern jetzt den Windwinkel konstant hält. Das geht natürlich auch mit den Raytheon ST60 Wind und der ST60+ Windanlage von Raymarine.

von Matthias Busse

Raymarine ST1000+ Pinnenpilot und Nasa Clipper Wind verbinden


Der Raymarine Pinnenpilot ST1000+ und Raymarine ST2000+ akzeptieren normalerweise die NMEA Wind Daten vom Nasa Clipper Wind nicht.

Wir haben biten einen speziellen Wandler dafür an, fragen Sie uns.

von Matthias Busse

Windangriffskraft auf den Rumpf bei Yachten


Die Kraft, die der Wind auf das Boot ausübt, wird durch den Winddruck, den Einfallswinkel des Windes und die dem Winddruck ausgesetzte Bootsoberfläche bestimmt. Bei einer zunehmenden Windgeschwindigkeit nimmt der Winddruck im Quadrat zu. Wenn der Wind rechtwinklig auf das Überwasserschiff stößt, ist die Situation am ungünstigsten. Die Form und die Abmessungen des Überwasserschiffs bestimmen die Windangriffsfläche. Eine “fließende” Form der Aufbauten ist günstiger als eine “eckige” und in dem ersten Falle kann ein Reduktionsfaktor von 0.75 angenommen werden, um die Kraft infolge des Winddrucks zu berechnen.

Windstärke Beaufort Umschreibung Windgeschwindigkeit m/s Winddruck N/m2 – (kgf/m2)
4 mäßige Brise 5,5 bis 7,9 20 bis 40 – (2,0 bis 4,1)
5 frische Brise 8,0 bis 10,7 41 bis 74 – (4,2 bis 7,5)
6 starker Wind 10,8 bis 13,8 75 bis 123 – (7,7 bis 12,5)
7 steifer Wind 13,9 bis 17,1 125 bis 189 – (12,7 bis 19,2)
8 stürmischer Wind 17,2 bis 20,7 191 bis 276 – (19,4 bis 28,2)

von Matthias Busse